INVESTITION

ERSTER DEUTSCHER HANF AKTIENFONDS 

ws-hc Fonds – Hanf Industrie Aktien Global (WKN: A2N84J | ISIN: LI0443398271) ist seit dem 3. Dezember 2018 handelbar.

Falls Ihre Hausbank den Fonds nicht führen sollte, wenden Sie sich bitte an das ws-hc -Team, wir kümmern uns um die Abwicklung.

Informieren Sie sich jetzt

 

Ziel:

Der Fonds wird bis zu 100% seiner Vermögenswerte in globale Hanf Aktien investierenvorerst überwiegend in der nordamerikanischen  Industrie. ws-hc berücksichtigt die gesamte Wertschöpfungskette:  Anbau, Lizenzen & Patente, Distribution, Forschung, Technologie und Pharmazie.

 

 

 

Unabhängige Empfehlung von FUCHS-KAPITAL

bestandteile des Fonds

Im Portfolio des Fonds finden sich aktuell 30 handverlesene Unternehmen der Hanf-Industrie. 

Auszug des Fonds (Stand 18.03.2019):

  • Aurora 4,50%
  • Canntrust Holdings Inc. 4,01%
  • Canopy Growth 3,53%
  • Charlotte’s Web Holding 3,76%
  • Cronos Group 4,30% 
  • GW Parmaceuticals 3,83%
  • Hempco Food & Fiber 3,17%
  • HEXO Corp. 3,73%
  • iAnthus Capital Holdings Inc. 3,49%
  • Innovativ Industrial Properties 4,12%
  • Neptun Wellness 3,22%
  • OrganiGram Holdings 4,12%
  • The Green Organic Dutchman 2,90%
  • The Supreme Cannabis Company 3,55%
  • Village Farms International 5,48%

ws-hc Fonds – Hanf Industrie Aktien Global (WKN: A2N84J | ISIN: LI0443398271 | Bloomberg Ticker: HANFEUR)

 

ws-hc INVESTMENTPROZESS
Von ca. 350 Aktien schaffen es 25-40 Topwerte ins Portfolio

Im folgenden sind alle fondsrelevanten Informationen aufgeführt

Fondsname ws-hc Fonds – Hanf Industrie Aktien Global

Rechnungswährung des (Teil-)Fonds EUR

Anteilsklasse EUR-R-

Rechtsform Kollektivtreuhänderschaft, das Fondsvermögen wird auf einem gesonderten Konto getrennt vom Vermögen der Kapitalanlagegesellschaft treuhänderisch verwahrt

Fondstyp OGAW (Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren), definiert die speziellen Anforderungen an Fonds und ihre Verwaltungsgesellschaften, dabei bildet die Regelung der zulässigen Vermögensgegenstände, in die ein OGAW investieren darf, einen Schwerpunkt

Abschluss Rechnungsjahr 31.12

Auflegungsdatum 03.12.2018

Erstausgabepreis EUR 10,00

Erfolgsverwendung Ausschüttend, vereinnahmte Dividenden werden jährlich an die Anteilsinhaber ausgeschüttet

Organisation

Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) IFM Independent Fund Management AG, Vaduz
Verwaltet das Sondervermögen (Fonds) für gemeinschaftliche Rechnung

Asset Manager Baader Bank AG, München
Investiert die liquiden Mittel entsprechend der Anlagerichtlinien

Anlageberater BN & Partners Capital AG, Frankfurt
Berät den Asset Manager bei der Auswahl der Wertpapiere

Verwahrstelle Liechtensteinische Landesbank AG, Vaduz
Die Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) darf die Vermögensgegenstände der von ihr verwalteten offenen Investmentfonds nicht selbst verwahren, sondern muss damit ein anderes Kreditinstitut als Verwahrstelle beauftragen.

Wirtschaftsprüfer Ernst & Young AG, Bern
Überprüft, ob alle gesetzlichen Vorgaben der involvierten Teilnehmer eingehalten werden

Initiator / Advisor ws-hc Werkhausen & Stehr Hanf Consulting UG, Hamburg
Hat den Fonds aufgelegt und berät den Asset Manager/Anlageberater bei der Auswahl der Wertpapiere

Vertriebspartner Deutschland wallstreet:online capital AG, Berlin

Aufsichtsbehörde FMA Finanzmarktaufsicht Liechtenstein, Vaduz
Beaufsichtigt die Investmentfonds und deren Verwalter

Kategorie

Anlagekategorie Aktien

Anlageuniversum Global

Als UCITS Zielfonds geeignet Ja

Abwicklungsinformationen

Bewertungsintervall täglich

Ausgabe- und Rücknahmetag jeder Bewertungstag

Annahmeschluss Ausgaben Vortag des Bewertungstages um spätestens 16.00h (MEZ)

Annahmeschluss Rücknahmen Vortag des Bewertungstages um spätestens 16.00h (MEZ)

Minimumanlage keine

Valuta T+3

Eckdaten

ISIN LI0443398271

Bloomberg Ticker HANFEUR LE

WKN A2N84J

Fondsgebühren

Ausgabeaufschlag max. 5%, fällt beim Erwerb des Fonds über die Hausbank an

Rücknahmeabschlag 0%, beim Verkauf des Fonds über die Hausbank fallen keine Gebühren an

Management Fee max. 1,65%, Gebühren für das Management des Fonds

Performance Fee 20%, wird abhängig von der jeweiligen Wertentwicklung oder bei Erreichen einer bestimmten Wertentwicklung erhoben.

Hurdle Rate 6%, bei Erreichen einer bestimmten Schwelle (hurdle rate) setzt eine leistungsbezogene Vergütung des Anlageberaters ein

High Watermark ja, die leistungsabhängige Vergütung setzt erst wieder ein, wenn ein neuer Höchststand im Fondspreis erreicht wird, d.h. zwischenzeitliche Verluste müssen erst wieder ausgeglichen werden

Administrationsgebühr 0.20%, mindestens CHF 40.000 p.a., die Kapitalverwaltungsgesellschaft erhält für den Anlageentscheid, das Risikomanagement sowie für den Vertrieb eine entsprechende Vergütung.

Verwahrstellengebühr 0,10%, mindestens CHF 10.000 p.a.; sind Kosten für die Verwahrung und Verwaltung der Fondsanteile durch die Verwahrstelle

Transaktionskosten Der Teilfonds trägt sämtliche aus der Verwaltung des Vermögens erwachsenden Nebenkosten für den An- und Verkauf der Anlagen

HANF – EIN MILLIARDEN DOLLAR BUSINESS
Kennzahlen zur Entwicklung des Cannabis-Marktes in den USA

HANF – EIN MILLIARDEN DOLLAR BUSINESS Kennzahlen zur Entwicklung des Cannabis-Marktes in den USA

Anhand erster größerer Investitionen diverser internationaler Unternehmen und Großinvestoren in die Hanf und Cannabis Branche, lässt sich eine positive Entwicklung des Marktes in den nächsten Jahren ableiten.  

 

Peter Thiel (Miteigentümer von Facebook und PayPal-Erfinder) beteiligte sich mit seinem mehr als zwei Milliarden Dollar schweren Founders Fund an der auf Cannabis-Geschäften spezialisierten Private-Equity-Firma Privateer Holdings (Investitionsvolumen waren 75 Mio. $). Der Founders Fund hat in der Vergangenheit mehrere Gewinner ausgewählt, darunter Facebook, Airbnb, Spotify und SpaceX.

William Wrigley Junior II hat 65 Mio. USD in das medizinische Cannabis-Start-up Surterra Wellness investiert und fungiert als Vorstandsvorsitzender der Firma.

Der Tabakkonzern Altria (Malboro) hat sich im Dezember 2018 mit 2,4 Mrd. C$ im ersten Schritt 45% der Anteile am kanadischen Cannabis-Unternehmen Cronos Group beteiligt.
In einem zweiten Schritt hat sich Altria eine Option für die weitere Übernahme von 10% der Anteile an der Cronos Group gesichert.

Die Coca-Cola Company ist in Gesprächen mit Cannabis-Companies.

Der Spirituosen- und Weinhersteller Constellation Brands (Corona) hat sich in mehreren Schritten bei der kanadische Cannabis-Unternehmen Canopy Growth eingekauft. Im Oktober 2017 erwarb Constellation Brands einen Anteil von 9,9% der Anteile an Canopy Growth und zahlte dafür 245 Mio. C$. Im August 2018 erhöhte Constellation seinen Anteil an Canopy Growth auf 38% und zahlte dafür 4,5 Mrd. C$. In den Vertragsbedingungen hat sich Constellation auf Canopy Growth als alleinige Cannabis-Plattform festgelegt.

Der Bier- und Spirituosenhersteller Diageo (Smirnoff, Johnnie Walker, Guinness) ist laut Bloomberg in Gesprächen mit mindestens drei kanadischen Cannabis-Produzenten.

Molson Coors Brewing Co. (älteste kanadische Brauerei) beschäftigt sich ebenfalls mit diesem Thema. 
So hat Molson Coors ein Joint Venture mit Hydropothecary zur Entwicklung von Cannabis-Getränken in Kanada gegründet.

Heineken hat ein mit THC versetztes Mineralwasser auf den Markt gebracht.

    Die weltgrößte Brauereigruppe Anheuser-Busch InBev und der kanadische Cannabis-Hersteller Tilray sind eine Forschungsallianz eingegangen (Dezember 2018). Im Fokus stehen dabei nicht-alkoholische Getränke,
die Delta9-Tetrahyddrocannabinol (THC/Dronabiol) und Cannabidiol (CBD) enthalten. Die Partnerschaft ist zu Zeit auf Kanada beschränkt. Jeder der beiden Partner hat jeweils 50 Mio. USD in das Cannabis-Projekt investiert.


Pepsi-Cola hat veröffentlicht, dass es eine neue Produktlinie mit cannabis-versetzten Getränken auf den Markt bringen will (Oktober 2018).

Der Schweizer Pharmariese Sandoz AG und eine Tochter von Tilray haben eine Zusammenarbeit in den Bereichen Research und Rechtsprechung vereinbart, um Cannabis den Status eines legalen Medikaments zu geben.

 

North American Marijuana Index
(MJIC – Marijuanaindex.com)

Es gibt Aktien-Indizes, die alle Welt kennt: etwa den DAX, den britischen FTSE 100, den US- amerikanischen Dow Jones. Und dann gibt es den MJIC (Quelle: marijuanaindex.com), der bislang nur einer kleinen Gruppe von Experten ein Begriff ist – und Investoren geradezu in einen Rausch versetzt. Im North American Marijuana Index sind führende Unternehmen der Cannabis Branche gelistet.Die Wertentwicklung 2017 betrug +86,55%. (MJIC – Marijuanaindex.com)

Aktien und Fonds

Im folgenden werden wichtige Fragen zu dem Thema – Aktien und Fonds – kurz beantwortet. 
Falls sie noch weitere Fragen haben, schreiben Sie uns gerne.

Exkurs: Ein Unternehmen sucht Kapital für seine Geschäftsaktivitäten. Das Unternehmen kann nun entweder einen Kredit (Fremdkapital) aufnehmen, also Schulden machen, oder es kann eine Beteiligung am Unternehmen (und am Unternehmenserfolg) anbieten, also Eigenkapital. Anlegerinnen sollten wissen, dass sie bei einer solchen Beteiligung Aktien erwerben. Diese sind charakterisiert durch:

Eine Beteiligung am Unternehmen, keine Laufzeit, keine Rückzahlung
Eventuell eine jährliche Dividende (Ausschüttung an die Aktionäre, nicht fix, abhängig von der Dividendenpolitik des Unternehmens)
Ein geregeltes Mitspracherecht bei der jährlichen Hauptversammlung

Durch die Beteiligung an einem Unternehmen investiert die Anlegerin bzw. der Anleger unmittelbar in die Firma und das vorhandene Know-How und deren Ideen. Wenn ein Unternehmen gute Produkte erzeugt und professionell gemanagt ist, dann kann der Gewinn und damit der Wert des Unternehmens langfristig steigen. Bei der Veranlagung in Aktien sprechen wir also von Investments in Produktionsanlagen, Humankapital, Gebäude, Marken, Rechte, Rohstoffe usw. – dies wird oft auch „reale Werte“ genannt.


Was macht ein Aktienfonds?
Als Anlegerin und Anleger kann man selber in einzelne Aktien investieren. Doch wie sondiert man die Geschäftsfelder und erzielt eine ausreichende Streuung? Hier können Aktienfonds eine sinnvolle Alternative darstellen. Diese veranlagen üblicherweise in 25 bis 100 Aktien.

Für jeden Aktienfonds gibt es Richtlinien (Fondsbestimmungen). Diese legen fest, in welche Aktien oder in welchen Aktienmarkt der jeweilige Fonds investieren darf.

Grundsätzliche Einteilungskriterien sind z.B.

  • nach Ländern

  • nach Branchen

  • nach Marktkapitalisierung usw.

Jeder Aktienfonds wird durch einen oder mehrere Experten betreut (Fondsmanager). Dieser wählt gemäß den Vorgaben die entsprechenden Titel aus und kauft diese an geregelten Märkten (Börsen).

Ein Aktienfonds besteht aus vielen Aktien – dem Portfolio
Ein Aktienfonds soll einen ausgewählten Aktienmarkt mit breiter Streuung abdecken. Das eingezahlte Kapital muss in der Regel (entsprechend der Fondsbestimmungen)  vollständig in Aktien investiert werden. Bargeld spielt in einem Aktienfonds nur eine untergeordnete Rolle.

Die Entscheidung welche Aktien gekauft werden, obliegt ausschließlich dem zuständigen Fondsmanagement. Anlegerinnen und Anleger haben hier kein Mitbestimmungsrecht. Die Summe aller Vermögenswerte (Aktien) im Fonds nennt man auch Fonds-Portfolio.

Der Aktienfonds aus der Sicht der Anleger
Anlegerinnen und Anleger können jederzeit in einen bestehenden Fonds investieren. Üblicherweise ist das auch mit kleineren Beträgen möglich. Für das einbezahlte Kapital erhält man Fondsanteile. Und noch viel wichtiger: Die Fondsanteile können täglich zum aktuellen Wert wieder verkauft werden.

Die Höhe der Ausschüttung legt die Kapitalanlagegesellschaft fest. Sie ist unabhängig von den erzielten Einkünften aus den Dividenden, orientiert sich aber häufig daran.

Sicherheit ist ein relativer Begriff, der unterschiedlich interpretiert wird. Häufig werden damit Kursschwankungen verbunden. Da einzelne Aktien starken Kursschwankungen unterliegen können – und der Aktienfonds aus vielen Aktien besteht – schwankt auch der Kurs eines Aktienfonds entsprechend.

Fehlende Sicherheit kann auch als Möglichkeit des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals verstanden werden. Jede einzelne Aktie kann bis auf Null fallen, wenn das dahinter stehende Unternehmen in Konkurs geht. Hier schützt die Risikoverteilung im Portfolio. Durch die Streuung ist die Gewichtung der einzelnen Aktien im Verhältnis zum gesamten Portfolio eher niedrig.

Wie wird der Kurs bei einem Aktienfonds ermittelt?
Ein Aktienfonds besteht aus Aktien. Deren Kurse werden an Wertpapier-Börsen ermittelt. Somit gibt es täglich für jeden Titel im Fonds-Portfolio eine aktuelle Bewertung. Aus der Summe aller Vermögenswerte (Aktien und ev. Bargeld) geteilt durch die Anzahl der ausgegebenen Fondsanteile ergibt sich der Rechenwert (Preis) des Fonds.

Einzahlungen in Schritten
Um sein Investments vom Kurs eines einzelnen Tages unabhängiger zu machen, gibt es bei Aktienfonds die Möglichkeit die Einzahlungen aufzuteilen. So ist es möglich z.B. EUR 100,- pro Monat (über einen längeren Zeitraum) zu veranlagen. Damit werden Anlegerinnen und Anleger zwar niemals den optimalen (niedrigster Kurs) Kaufzeitpunkt erzielen, aber auch nicht den schlechtesten (höchster Kurs). Durch die regelmäßige Veranlagung ergibt sich ein Mischkurs.

Voraussetzung für den Erwerb von Aktienfonds ist ein Wertpapierdepot, welches bei der Hausbank oder online beantragt werden kann. Aktienfonds werden auch an den Wertpapiermärkten-Börsen gehandelt. Anlegerinnen und Anleger, die einen Fonds ausgewählt haben, teilen die WKN (Wertpapierkennnummer) ihrer Hausbank mit oder ordern direkt online. Die Fondsanteile werden innerhalb weniger Tage auf dem Wertpapier-Depot eingebucht.

Selbstverständlich kann man Aktienfonds auch selbstständig online über ein Wertpapierdepot ordern. Aktienfonds bieten Anlegerinnen und Anlegern die Möglichkeit, sich schon mit kleinen Beträgen an Unternehmen mit breiter Streuung zu beteiligen – und somit an der wirtschaftlichen Entwicklung dieser Unternehmen teilzuhaben.

Es gibt viele unterschiedliche Aktien und Aktienmärkte – und ebenso gibt es eine große Anzahl an Aktienfonds, die diese Märkte abdecken. Der große Vorteil eines Aktienfonds im Vergleich zu einer einzelnen Aktie liegt in der Aufteilung des veranlagten Kapitals auf viele Unternehmen, die in unterschiedlichen Ländern und/oder Branchen tätig sind. Diese breite Streuung nennt man in der Fachsprache auch „Diversifikation“.

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ws-hc unterstützt den breiten Diskurs zur Rekultivierung der Hanfpflanze. In diesem Zuge fördern wir den 
Deutschen Hanfverband
 (DHV). www.hanfverband.de