INVESTITION

ERSTER DEUTSCHER HANF AKTIENFONDS 

ws-hc Fonds – Hanf Industrie Aktien Global (WKN: A2N84J) ist seit dem 3. Dezember 2018 handelbar.

Falls Ihre Hausbank den Fonds nicht führen sollte, wenden Sie sich bitte an das ws-hc -Team, wir kümmern uns um die Abwicklung.

Informieren Sie sich jetzt

Ziel: Der Fonds wird bis zu 100% seiner Vermögenswerte in globale Hanf Aktien investieren, vorerst überwiegend in der nordamerikanischen Industrie. ws-hc berücksichtigt die gesamte Wertschöpfungskette: Anbau, Lizenzen & Patente, Distribution, Forschung, Technologie und Pharmazie.

Die nordamerikanische Hanf-Industrie konnte 2017 einen durchschnittlichen Wertzuwachs von +86% verzeichnen.

Unabhängige Empfehlung von FUCHS-KAPITAL

bestandteile des Fonds

Im Portfolio des Fonds finden sich aktuell 30 handverlesene Unternehmen der Hanf-Industrie. 

Auszug des Fonds (Stand 15.01.2019):

  • Aurora 3,88%
  • Canopy Growth 4,2%
  • Charlotte’s Web Holding 3,3%
  • Cronos Group 4,22% 
  • Green Thumb Industries 2,63%
  • Hempco Food & Fiber 3,74%
  • Neptun Wellness 3,58%
  • OrganiGram Holdings 3,59% 
  • Tilray 2,63%
  • WeedMD 2,66%

HANF – EIN MILLIARDEN DOLLAR BUSINESS
Kennzahlen zur Entwicklung des Cannabis-Marktes in den USA

HANF – EIN MILLIARDEN DOLLAR BUSINESS Kennzahlen zur Entwicklung des Cannabis-Marktes in den USA

North American Marijuana Index
(MJIC – Marijuanaindex.com)

Es gibt Aktien-Indizes, die alle Welt kennt: etwa den DAX, den britischen FTSE 100, den US- amerikanischen Dow Jones. Und dann gibt es den MJIC (Quelle: marijuanaindex.com), der bislang nur einer kleinen Gruppe von Experten ein Begriff ist – und Investoren geradezu in einen Rausch versetzt. Im North American Marijuana Index sind führende Unternehmen der Cannabis Branche gelistet.Die Wertentwicklung 2017 betrug +86,55%. (MJIC – Marijuanaindex.com)

ws-hc INVESTMENTPROZESS
Von ca. 350 Aktien schaffen es 25-40 Topwerte ins Portfolio

wikifolio indexzertifikat – hanf aktien global benchmark
(WKN:LS9LRT – Emission 25. Juli 2017)

was ist eine aktie?

Exkurs: Ein Unternehmen sucht Kapital für seine Geschäftsaktivitäten. Das Unternehmen kann nun entweder einen Kredit (Fremdkapital) aufnehmen, also Schulden machen, oder es kann eine Beteiligung am Unternehmen (und am Unternehmenserfolg) anbieten, also Eigenkapital. Anlegerinnen sollten wissen, dass sie bei einer solchen Beteiligung Aktien erwerben. Diese sind charakterisiert durch:

Eine Beteiligung am Unternehmen, keine Laufzeit, keine Rückzahlung
Eventuell eine jährliche Dividende (Ausschüttung an die Aktionäre, nicht fix, abhängig von der Dividendenpolitik des Unternehmens)
Ein geregeltes Mitspracherecht bei der jährlichen Hauptversammlung

Durch die Beteiligung an einem Unternehmen investiert die Anlegerin bzw. der Anleger unmittelbar in die Firma und das vorhandene Know-How und deren Ideen. Wenn ein Unternehmen gute Produkte erzeugt und professionell gemanagt ist, dann kann der Gewinn und damit der Wert des Unternehmens langfristig steigen. Bei der Veranlagung in Aktien sprechen wir also von Investments in Produktionsanlagen, Humankapital, Gebäude, Marken, Rechte, Rohstoffe usw. – dies wird oft auch „reale Werte“ genannt.


Was macht ein Aktienfonds?
Als Anlegerin und Anleger kann man selber in einzelne Aktien investieren. Doch wie sondiert man die Geschäftsfelder und erzielt eine ausreichende Streuung? Hier können Aktienfonds eine sinnvolle Alternative darstellen. Diese veranlagen üblicherweise in 25 bis 100 Aktien.

Für jeden Aktienfonds gibt es Richtlinien (Fondsbestimmungen). Diese legen fest, in welche Aktien oder in welchen Aktienmarkt der jeweilige Fonds investieren darf.

Grundsätzliche Einteilungskriterien sind z.B.

  • nach Ländern

  • nach Branchen

  • nach Marktkapitalisierung usw.

Jeder Aktienfonds wird durch einen oder mehrere Experten betreut (Fondsmanager). Dieser wählt gemäß den Vorgaben die entsprechenden Titel aus und kauft diese an geregelten Märkten (Börsen).

Ein Aktienfonds besteht aus vielen Aktien – dem Portfolio
Ein Aktienfonds soll einen ausgewählten Aktienmarkt mit breiter Streuung abdecken. Das eingezahlte Kapital muss in der Regel (entsprechend der Fondsbestimmungen)  vollständig in Aktien investiert werden. Bargeld spielt in einem Aktienfonds nur eine untergeordnete Rolle.

Die Entscheidung welche Aktien gekauft werden, obliegt ausschließlich dem zuständigen Fondsmanagement. Anlegerinnen und Anleger haben hier kein Mitbestimmungsrecht. Die Summe aller Vermögenswerte (Aktien) im Fonds nennt man auch Fonds-Portfolio.

Der Aktienfonds aus der Sicht der Anleger
Anlegerinnen und Anleger können jederzeit in einen bestehenden Fonds investieren. Üblicherweise ist das auch mit kleineren Beträgen möglich. Für das einbezahlte Kapital erhält man Fondsanteile. Und noch viel wichtiger: Die Fondsanteile können täglich zum aktuellen Wert wieder verkauft werden.

Die Höhe der Ausschüttung legt die Kapitalanlagegesellschaft fest. Sie ist unabhängig von den erzielten Einkünften aus den Dividenden, orientiert sich aber häufig daran.

Sicherheit ist ein relativer Begriff, der unterschiedlich interpretiert wird. Häufig werden damit Kursschwankungen verbunden. Da einzelne Aktien starken Kursschwankungen unterliegen können – und der Aktienfonds aus vielen Aktien besteht – schwankt auch der Kurs eines Aktienfonds entsprechend.

Fehlende Sicherheit kann auch als Möglichkeit des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals verstanden werden. Jede einzelne Aktie kann bis auf Null fallen, wenn das dahinter stehende Unternehmen in Konkurs geht. Hier schützt die Risikoverteilung im Portfolio. Durch die Streuung ist die Gewichtung der einzelnen Aktien im Verhältnis zum gesamten Portfolio eher niedrig.

Wie wird der Kurs bei einem Aktienfonds ermittelt?
Ein Aktienfonds besteht aus Aktien. Deren Kurse werden an Wertpapier-Börsen ermittelt. Somit gibt es täglich für jeden Titel im Fonds-Portfolio eine aktuelle Bewertung. Aus der Summe aller Vermögenswerte (Aktien und ev. Bargeld) geteilt durch die Anzahl der ausgegebenen Fondsanteile ergibt sich der Rechenwert (Preis) des Fonds.

Einzahlungen in Schritten
Um sein Investments vom Kurs eines einzelnen Tages unabhängiger zu machen, gibt es bei Aktienfonds die Möglichkeit die Einzahlungen aufzuteilen. So ist es möglich z.B. EUR 100,- pro Monat (über einen längeren Zeitraum) zu veranlagen. Damit werden Anlegerinnen und Anleger zwar niemals den optimalen (niedrigster Kurs) Kaufzeitpunkt erzielen, aber auch nicht den schlechtesten (höchster Kurs). Durch die regelmäßige Veranlagung ergibt sich ein Mischkurs.

Voraussetzung für den Erwerb von Aktienfonds ist ein Wertpapierdepot, welches bei der Hausbank oder online beantragt werden kann. Aktienfonds werden auch an den Wertpapiermärkten-Börsen gehandelt. Anlegerinnen und Anleger, die einen Fonds ausgewählt haben, teilen die WKN (Wertpapierkennnummer) ihrer Hausbank mit oder ordern direkt online. Die Fondsanteile werden innerhalb weniger Tage auf dem Wertpapier-Depot eingebucht.

Selbstverständlich kann man Aktienfonds auch selbstständig online über ein Wertpapierdepot ordern. Aktienfonds bieten Anlegerinnen und Anlegern die Möglichkeit, sich schon mit kleinen Beträgen an Unternehmen mit breiter Streuung zu beteiligen – und somit an der wirtschaftlichen Entwicklung dieser Unternehmen teilzuhaben.

Es gibt viele unterschiedliche Aktien und Aktienmärkte – und ebenso gibt es eine große Anzahl an Aktienfonds, die diese Märkte abdecken. Der große Vorteil eines Aktienfonds im Vergleich zu einer einzelnen Aktie liegt in der Aufteilung des veranlagten Kapitals auf viele Unternehmen, die in unterschiedlichen Ländern und/oder Branchen tätig sind. Diese breite Streuung nennt man in der Fachsprache auch „Diversifikation“.

Erster Deutscher Hanf Aktienfonds – Informieren Sie sich jetzt

Unsere Finanzmarktpartner

ws-hc unterstützt den breiten Diskurs zur Rekultivierung der Hanfpflanze. In diesem Zuge fördern wir den 
Deutschen Hanfverband
 (DHV). www.hanfverband.de