CANNABIS: EINE GEHEIMWAFFE DER MEDIZIN

Nachdem Cannabis für Jahrzehnte beinahe vollständig von der medizinischen Bildfläche verschwand, feiert es heute ein Comeback in der Wissenschaft.

Auszug Welt der Wunder.de:

Die Möglichkeiten, die sich aus dieser Wirkstoffgruppe – vor allem THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol) – ergeben, erscheinen nahezu unbegrenzt. Und der Grund dafür liegt nicht in der Pflanze selbst – sondern in unseren Zellen. Wissenschaftler haben im Menschen das sogenannte „Endocannabinoid-System“ entdeckt. Das heißt: Unser Körper ist nicht nur in der Lage, Cannabinoide selbst herzustellen, sondern diese Stoffgruppe ist auch für unsere Körperfunktionen anscheinend elementar – da beinahe jede Zelle im Körper einen von zwei Rezeptoren besitzt, an die Cannabinoide andocken können (sogenannte CB1- und CB2-Rezeptoren). 

Durch den ärztlich gesteuerten Einsatz von im Labor isolierten Cannabinoiden kann man weder „high“ noch süchtig werden. Sogar das Führen eines Fahrzeugs ist erlaubt. Die Bandbreite der modernen Cannabis-Medizin ist erstaunlich. „Ich erwarte mir relativ viel in der Zukunft in punkto Cannabinoid-Therapie, gerade bei Autoimmunerkrankungen“, erklärt Experte Gottschling.

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